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Damit wird Ihr Besuch auf dem Striezel-Markt noch wunderbarer für Sie und die Struktur des Marktes wird dabei komplett erhalten. Die große Pyramide und den Weihnachtsbaum müssen Sie garantiert nicht suchen, sie befinden sich an den altbewerten und von Ihnen geschätzten Plätzen. Der Striezel-Markt freut sich auf Sie. Das beliebte Märchenhaus wird in den Kalender integriert.
Wichtelhaus und Pflaumentoffelhaus sind ab diesem Jahr miteinander verbunden und verfügen erstmalig über Zugänge auch für Gehbehinderte.Und auch an die Kinder wird gedacht. Weil es in der Backstube immer zu eng war, soll sie in diesem Jahr größer gebaut werden, denn was gibt es Schöneres, fragen wir Sie, als die strahlenden Augen unserer Kinder? Erleben Sie den neuen und doch alten Striezel-Markt ab 25.11.2010, wieder mit Hinweis- schildern und Gassennamen, die einen Bummel über den Markt noch schöner machen.
Anmerkung: Altes und bewährtes ist nicht immer schlecht!
Und wieder ist der Striezelmarkt in der Presse.
Dresden, 12.06.2010 MS
Holger Zastrow hatte 2009 mit seinem Neuen Konzept für den Markt den Tourismuspreis bekommen. Viele Meinungen sind bei der Stadt angekommen. Besucher fanden den Markt besser, einige dagegen wieder nicht.
Was auf alle Fälle geändert werden muss ist die Seestrasse. Die Händler beklagten sich über Einnahmeverlust.
Die Stadt Dresden wird nun wieder Veränderungen am Markt vornehmen . So sollen eben die Budenreihen aufgelockert und einige Buden wieder gerade gestellt werden. Große Eingangstore am Haus Altmarkt werden nicht ausgeschrieben. Jetzt soll die Bühne, so der Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert, wieder in die Mitte des Marktes kommen. Zastrow: “Damit hätten wir schnell wieder das alte Konzept.” Das Zastrow-Konzept sieht an mehreren Stellen halbkreisförmig aufgestellte Buden vor. Jetzt sollen sie zum Teil wieder gerade aufgestellt werden. Ob dann der Stollenwagen oder eine Bergparade durchkommen -wir werden es sehen. Auch ein Hotelbesitzer am Neumarkt hat sich zu Wort gemeldet. Er meinte”Die Stadt sollte sich nicht gleich der Kritik der Händler hingeben.” Die Stadt müsse Werbung für den Markt machen
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